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Neue Filmkommentare
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Dunkirk  (2017)
(NEU)  Kommentar von mountie  27.07.2017 23:05 Uhr
Christopher Nolans Versuch, der emotionalen und intensiven Umsetzung, der Evakuierungsaktion von eingekesselten Soldaten der britischen Armee bei Dünkirchen, während des 2. Weltkriegs, kann sein Ziel leider nicht ganz erfüllen.
Intensiv wurde der Film vor allem in der Umsetzung seiner Kampfhandlungen, der Darstellung der verzweifelten Lage der eingeschlossenen Soldaten, und in seiner sound-technischen Untermalung mit einem treibenden Score und knackigen Soundeffekten.
Auf emotionaler Ebene kann Dunkirk bei mir dann aber fast gar nicht punkten. Man bekommt keine wirklichen Bezugspersonen, bei denen man etwas mehr über Hintergrund, Beweggründe, oder von ihrer Persönlichkeit erfahren durfte. So hat man zwar das ein oder andere bekannte Gesicht vor der Kamera, aber das ist dann mehr dokumentarisch als dramatisch.
Sehr gut fand ich die nicht-lineare Erzählweise, die ein bißchen frischen Wind, in einen sehr allgemein gehaltenen Kriegsfilm bringt, der mich letztendlich zu wenig packen konnte, um wirklich von vorne bis hinten unterhalten zu können, bzw. mein Interesse am Fortgang der einzelnen Schicksale zu zeigen. Eine Empfehlung eher fürs Heim-Kino mit aufgedrehter Sound-Anlage...
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(NEU)  Kommentar von Bambiiilein  27.07.2017 21:19 Uhr
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"Tell me how I die (2016)"

http://www.imdb.com/title/tt5937770/
Miss Sloane - Die Erfindung der Wahrheit  (2016)
(NEU)  Kommentar von Vielseher  27.07.2017 17:30 Uhr
Der Film ist schlicht und einfach sehr gut, die hierunter stehenden Beurteilungen drücken das entsprechend aus, da gibt es nichts hinzuzusetzen. Jedoch will ich hier einen

Spoiler

anführen, der mir erst im Nachhinein aufgefallen ist. Jetzt kommt ein entsprechendes (kleines) Detail, um gegebenenfalls das Lesen einstellen zu können:

In der Anhörung des Ausschusses wurde bei der Vernehmung des Callboys bekannt, dass er in der Lobby des Hotels gesehen wurde und dass die Hauptperson zur selben Zeit ein Zimmer dort im Hotel gebucht hatte. Man konnte die beiden jedoch wohl nicht zusammenführen, es wurde lediglich vermutet, dass da noch etwas gewesen war. Es bleibt dann offen, woher die Kenntnis stammt, dass beide Personen zu derselben Zeit im Hotel gewesen waren. Wie ist es dann zu erklären, dass der Callboy bereits im Zimmer war? Irgendwie muss er dort hinein gekommen sein. Wenn die Information an den Ausschuss durch das Hotelpersonal erteilt wurde (Warum? Wie kam man auf das Hotel?), hätte dieses auch die Zimmernummer mitteilen können, zumal der männliche Part immer zuerst anwesend war. Sollte die Information durch einen Fremden herrühren, ergibt sich die Frage, wie dann überhaupt ein Zusammenhang gebildet werden konnte, denn der Callboy dürfte nicht - für jedermann - bekannt gewesen sein. Das Treffen bei dem Meeting kann nicht gemeint gewesen sein, weil sie dort wohl kein Zimmer gebucht hatte.
Habe ich irgendetwas übersehen oder besteht hier wirklich ein kleiner logischer Fehler? Das ändert jedoch nichts am gesamten Film, der schon aufgrund seiner Rasanz, des permanenten Haltens der Spannung - man wird dabei immer wieder überrascht - und der fast ausschließlich gestochen scharfen Dialoge einfach hervorragend ist.

Der Spoiler ist zu Ende.

Die Geschichte der Liebe  (2016)
(NEU)  Kommentar von Vielseher  27.07.2017 17:06 Uhr
Das dem Film zugrundeliegende Buch und damit auch der Titel verleitet bereits zum Kitsch und diese Einladung wurde offensichtlich dankend angenommen; zumindest lässt sich in Teilen der Handlung das Kitsch- und Klischeepotential nicht verleugnen. Die Handlung hat so einige Tücken auf der Verständnisebene aufzubieten, zumal sie mehrere zeitliche wie örtliche Ebenen streift und bis zum Ende nicht völlig klar wird, wer sich denn dort - aus zurückliegender Zeit - kannte und wer nicht. Einige Szenen wirken übertrieben, zumal es hierfür weder Gründe gab noch solche unterstellt werden müssen (Schreien bei Dialogen, Verhalten des Jungen, Besuche des Cafés, ...). Die Hauptpersonen zweier Erzählebenen werden im Verlauf solide zusammengeführt. Dagegen wird die partiell vermittelte Hysterie nicht erklärt. Alles in allem gerade noch so die angegebene Punktzahl.
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(NEU)  Kommentar von Bambiiilein  27.07.2017 08:38 Uhr
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http://www.imdb.com/title/tt3708148/

"Blutsschwestern"

Vielen Dank
Summerslam  (1991)
Kommentar von mountie  27.07.2017 00:24 Uhr
Match of the Night:


WWF Intercontinental Title Match
Mr. Perfect (w/Coach) (c) vs. Bret Hart
Axolotl Overkill  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  26.07.2017 17:06 Uhr
Eine wechselnde Gruppe von Leuten die sich offensichtlich als hippe Elite verstehen, wälzt sich in ihrem eigenen, und auch im realen (Straßen-) Dreck. Da dies ein deutscher Film ist, wird außerdem fast ausschließlich Fäkalsprache verwendet, und so getan als wäre derartiges Verhalten nicht nur normal, sondern gar erstrebenswert, wenn man auch so cool sein will. Immerhin haben die Personen ja tolle Klamotten und Wohnungen. Woher das Geld dafür kommt, oder worauf sich das arrogante (gestörte) Selbstverständnis der Personen stützt, ist nicht ersichtlich.
Das, was man zu sehen bekommt, sind abstoßende Lebensentwürfe gepaart mit extremer Überheblichkeit. Selbst derartiges als (berechtigte?) Provokation in einem Film zu präsentieren (Kunst muss ja provozieren, oder?) funktioniert nicht, denn das Thema ist seit 30 Jahren abgearbeitet, was zeigt wie gestrig der deutsche Film ist.
Zwei Punkte erhält der Film von mir für seine gelungene, anspruchsvolle, und teils ungewöhnliche Ästhetik, die mittels Farbgebung und hervorragender Musik rauschartige Sequenzen erzeugt.
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Kommentar von c-schroed  26.07.2017 00:52 Uhr
Bitte den Film "I Am A Hero" (IMDB: http://www.imdb.com/title/tt3775202/) hinzufügen. Danke!
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt  (2017)
Kommentar von Gynther  25.07.2017 15:24 Uhr
Sex, Drogen und Techno in den 90er Jahren in Deutschland. Wir begleiten die sxchrägen Charaktere auf ihrer Magical Mystery Tour. Inhaltlich war‘s das auch schon. Die guten Schauspieler und die lustige Inszenierung machen den Film unterhaltsam.
Trash Fire  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  25.07.2017 13:14 Uhr
"Trash Fire" ist eine Horrorkomödie die alles vereint was das Trash-Fan Herz begehrt: fieser Beziehungsstreit, Familiengeheimnisse, Sexsucht, Bulimie, Epilepsie, christlicher Fundamentalismus, Stimmenhören, dämonische Besessenheit, und reichlich Blut das fließt. Das alles einmal kräftig durchgerührt, und heraus kommt ein herrlich gemeiner Film der "unkorrekter" nicht sein kann, und in dem sowohl die Personen im Film, als auch der Zuschauer reichlich auf die Zwölf bekommt. Pietätlos, subversiv, einfach ein großer Spaß.
Wish Upon  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  25.07.2017 13:13 Uhr
Dieselbe Geschichte Folge 789: vermeintliche Loserin wird an ihrer US-Schule von den reichen Kids gemobbt, dabei sind sie und ihre Freundinnen doch die netteren. Diesmal ist es jedoch keine heimliche Superheldin, sondern sie rächt sich mittels ihrer "Wunschbox" mit etwas "Horror".
Wobei es mit dem "Horror" hier nicht sehr weit her ist, denn mehr als die zwei Schockmomente die man aus dem Trailer kennt, hat der Film an Horror, Grusel, Schocker absolut nichts zu bieten. Stattdessen ist es einfach eine stink langweilig erzählte Familiengeschichte eines alleinerziehenden Vaters in prekären Verhältnissen. Da passiert überhaupt nichts, und es ist so unendlich Öde, das, hätten sich die Leute in der Reihe vor mir nicht den ganzen Film über laut Unterhalten (was heutzutage wohl üblich ist), dann wäre ich womöglich eingeschlafen.
Battlefield: Drone Wars  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  25.07.2017 13:12 Uhr
Die "Drone Wars" sind offensichtlich eine TV Produktion mit sehr wenig Budget, was sich darin zeigt das wohl in sowieso schon heruntergekommenen Vororten gedreht wurde, wo man nur wenig zusätzlich verändern musste um Alienzerstörung zu simulieren. Auch sind die selten zu sehenden Raumschiffe sehr dürftig animiert.
Worum geht es nun? Die Erde wird von außerirdischen (?) Maschinen angegriffen, die Rohstoffe fördern wollen, und die Städte zerstören. Ob das aber wirklich so ist, bleibt unklar, denn es scheint sich ein Geheimnis dahinter zu verbergen, das nicht aufgelöst wird, und alles deutet auf einen zweiten Teil hin. Aber die Aliens sind sowieso nur eine Randerscheinung in der Geschichte, da die überlebenden Menschen in erster Linie gegeneinander kämpfen. Wollen die einen Ordnung aufrechterhalten und die Maschinen besiegen, so sind die anderen Wegelagerer die einfach nur Krawall und Macht wollen.
Auch wenn sich das wie ein trashiger Mischmasch aus bekannten Filmen anhört, so macht es doch Spaß sich das anzusehen, da bei den begrenzten Mitteln alle ihr Bestes geben. Alles ist leicht überzeichnet, die Bösen metzeln wirklich jeden nieder, die Guten bemühen sich so sehr die Welt zu retten, ob das gelingt bleibt, wie gesagt, offen. Ein guter Film für SciFi-Fans die es nicht stört das die futuristische Technik nach Hobbykeller aussieht, denn dafür überzeugt die Leistung der Darsteller.
Valerian - Die Stadt der Tausend Planeten  (2017)
Kommentar von MrCookie79  25.07.2017 11:53 Uhr
9P. Fast schon einer Zuviel.

Ich hatte vor dem Film angst, dass es ein Kindervampirfilm like Twilight oder so wird da die Schauspieler doch arg jung rüberkommen. Meine Angst ist aber recht schnell verflogen auch wenn die LoveStory es vermuten ließ.

Generell kann ich für mich aber die Darsteller in diesem Film verkraften und als nicht hinderlich ansehen.

Alle Punkte werden für mich ausnahmslos durch die tollen Ideen und Bilder geholt. Hab die Comics nie gelesen und daher konnte ich mich an den viele neuen und phantastischen Ideen extrem erfreuen. Diese wurden imho auch super umgesetzt und gezeigt. War die ganze Zeit eigentlich nur geflasht.

Ein tolles Erlebnis. :-)
La La Land  (2016)
Kommentar von MrCookie79  25.07.2017 11:42 Uhr
Vorab 7P. und meine Wertung ist nicht fair.

Meine absolute eingebildete Blindheit auf beiden Augen haben mir verwehrt, dass es sich um ein Musical handelt. Ich mag keine Musicals.

Nichts desto trotz war die Anfangsszene unglaublich gut, auch wenn ich weiterhin gehofft habe, dass es trotzdem kein Musical wird.

Spoiler welcher nicht weh tut:
Die Tanzeinlage am Ende der Party welche auch auf dem Cover zu sehen ist ist ebenfalls Großartig. Bei dieser hat man das Gefühl, dass man gerade etwas ganz großes gesehen hat und dass man diese noch in 50 Jahren erkennen und zuordnen kann. Bekomme gerade eine kleine Gänsehaut wenn ich an die Szene zurückdenke.

Wenn ich ein wenig aufgeschlossener wäre hätte der Film mindestens 9-10 Punkte verdient...

Aber ich mag keine Musicals.

Also sieh dir den Film an wenn du nicht so verbohrt bist wie ich und wenn doch sieh ihn dir trotzdem an und lass dich überraschen.

:-)
Valerian - Die Stadt der Tausend Planeten  (2017)
Kommentar von mountie  24.07.2017 23:41 Uhr
Luc Besson hat mit seiner Verfilmung der Comic-Vorlage wahrlich ein ambitioniertes Projekt abgeliefert. Vielleicht schon etwas ZU ambitioniert... ich erläutere:
Zuallererst muß ich festhalten, das Valerian wahnsinnig toll aussieht! Wahrlich ein Film den man auf der großen Leinwand erleben sollte. Besson hat hier nochmal alles getoppt, was er im Fünften Element schon gezeigt hat, wenn es um phantasievolle Zukunfts-Visionen geht, und in allen Kategorien nochmal ein oder zwei Schippen obendrauf gepackt. Leider hat er das auch in der Sparte Drehbuch getan, und erschlägt den Zuschauer dann auch an mehreren Stellen mit Figuren, Orten, Rassen, Welten, Techno-Spielzeug, Gimmicks, und und und. Beim fünften Element liefen diese Dinge irgendwie im Hintergrund ab, und der Zuschauer akzeptierte sie als Teil der Welt ohne weitere Erklärung. Hier wird davon fast schon wieder zu viel präsentiert.
Doch weiter zu den Figuren: Hier haben wir ein eigentlich sympathisches Helden-Duo mit ebenso sympathischen Darstellern, die mal nicht dem optischen Abziehbildchen-Action-Helden entsprechen. Dane DeHaan und Cara Delevingne machen hier wirklich das Beste aus ihren Rollen. Leider wurde ihnen nur selten die Lockerheit und Humor gegönnt, die ihre Figuren hergeben würden. Auch die unglaublich aufgezwungen wirkende Love-Story, zieht extrem an der Glaubwürdigkeit der Charaktere.
Valerian ist ein visuelles Fest mit einer ungeheuer großen Portion an Phantasie und Innovation, wenn es um die Erschaffung ihrer Science-Fiction-Film-Welt geht. Es wird eine recht unterhaltsame Geschichte erzählt, mit einer guten Mischung aus Thriller, Action & Science-Fiction. Allerdings überrollt der Film sein Publikum mit einer Flutwelle an Eindrücken & Effekten, und besitzt ein Helden-Duo das leider zu oft zwischen gut und unglaubwürdig hin- und herschwankt. Empfehlung für Leute, die nicht vor großen, neuen Fantasy-Welten zurückschrecken.... der bessere Besson-Science-Fiction-Film bleibt aber Das Fünfte Element!
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Kommentar von drizzle  24.07.2017 18:59 Uhr
Habs selbst rausgefunden ;-) einfach auf den eigenen Namen, bei falschen Eintrag klicken und schon kann man löschen auswählen.
Kommentar von drizzle  24.07.17 18:44 Uhr
Hallo,

kann ich eine versehentlich falsch eingetragene Sneak wieder löschen?

Fallen - Engelsnacht  (2016)
Kommentar von Meterfünf  24.07.2017 14:43 Uhr
93 min. können echt lang sein! wenn NICHTS passiert. Aber man sagte mir, es sei entsprechend der Buchvorlage. Na dann.
Dabei find ich die Darsteller recht passabel.
Valerian - Die Stadt der Tausend Planeten  (2017)
Kommentar von Hase des Todes  24.07.2017 12:02 Uhr
Hallo Dr. Zoidberg - wenn Du vom Comic ausgehst, hast Du vielleicht recht. Ich kenne die Comics nicht, kann daher nur den Film betrachten im Vergleich zu anderen, die ich schon gesehen habe.

Mir ging es z. B. darum, dass vieles bei Fifth Element schon dabei war (von den Aliens die auf die Station kommen, bis zu dem Straßenbild und dem grell-bunten Design), Charaktere, die Features von anderen aufweisen (Jack Sparrow war ein Highlight für mich...), die komischen Leuchtteile, die schon bei Avatar genervt haben, und vieles mehr.
Kommentar von Dr. Zoidberg  24.07.17 11:28 Uhr
"Wie in dem Lied so bei Valerian. Besson kupfert bei anderen und sich selbst so dermaßen ab, dass man fast frame by frame bräuchte, um alles davon zu erkennen."

Kannst du darauf näher eingehen? Ich halte das nämlich insofern für eine gewagte These, als dass es ja gerade umgekehrt ist, dass Valerian - der Comic - an vielen Stellen als Inspiration diente, Star Wars u.a.
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